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Neues bei chefwissen
Chefwissen
18 Januar 2010 Sympathie gewinnen und Ziele erreichen
Jeder weiß es, doch erstaunlich wenig Menschen machen etwas aus diesem Wissen: Wenn man die Sympathie eines Menschen gewonnen hat, kann man seine Ziele leichter erreichen. Das gilt in allen Bereichen, geschäftlich wie privat, bei der Mitarbeiterführung, im Einkauf, bei Verhandlungen. Doch diese Erkenntnis wird viel zu wenig in aktives Handeln umgesetzt. Emotion heißt das Zauberwort, aber viele scheuen sich davor, bei geschäftlichen Dingen mit Emotion zu arbeiten. Oder es fehlt das Wissen, wie Emotionen erzeugt werden können. Allerdings sollten es schon positive... Mehr
Chefwissen 14 Dez. 2009 Nur Feiglinge machen Datensicherung
Für die Festplatte vom Computer oder Notebook Datensicherung machen? Zeitverschwendung. Nur Feiglinge geben sich mit sowas ab. Die anderen haben den Mut zum Risiko. Festplatten am Notebook verschlüsseln? Viel zu lästig. Da muss man ja jedesmal, wenn man arbeiten will, dieses lästige Passwort eingeben. Das W-Lan am Notebook sichern? Bei Ihrem Notebook gibt es doch nur langweiligen Kram, wie die Kalkulationen, das interessiert doch keinen. Da kann das W-Lan ruhig offen sein. Datenschutz im Unternehmen einführen? Diesen Kram sollen andere... Mehr
Chefwissen 23. Juli 2007 Die Wirtschaft boomt - und was kommt danach?
Derzeit laufen die Geschäfte fast überall gut. Viele meiner Gesprächspartner sind auf Wochen hinaus ausgebucht. Urlaub? Erst dann wieder, wenn diese Aufträge alle abgearbeitet sind. Eine wichtige Frage sollte man sich aber jetzt schon stellen: Was kommt nach dem Boom? Wer sich jetzt schon auf die Zeit danach richtig vorbereitet, der kann schon heute dafür sorgen, dass die Zeit des Abschwungs für das eigene Business keinen Abschwung bringt. Wie das geht?... Mehr
Chefwissen 16. Juli 2007 Festplatten löschen - aber bitte sicher!
Es ist soweit. Der PC hat seine Dienste mehr oder weniger zuverlässig getan - jetzt ist der neue da und der alte wird entsorgt. Die einen geben ihn über ebay in den Verkauf, die anderen lassen ihn verschrotten. In jedem Fall bleibt ein Problem. Auf der Festplatte des alten PCs befinden sich Daten, die Dritten nicht in die Hände fallen sollen. Was viele nicht wissen: Weder löschen noch neu formatieren löscht die Daten tatsächlich. Auch ein Überschreiben lässt die alten Daten nicht zuverlässig verschwinden. Hier helfen nur entweder rohe Gewalt oder magnetisches Fluten... Mehr Chefwissen 9. Juli 2007 Inhaltlich hart, aber weich im Ton
In Verhandlungen gilt wie überall im Leben: Der Ton macht die Musik. Selbst wer inhaltlich sehr hart verhandeln will oder muss, wird bei seinem Verhandlungspartner immer noch auf ein gewisses Verständnis stoßen, wenn wenigstens der Ton stimmt. Wer seinen Verhandlungspart- ner sowohl in der Sache als auch im Ton überfordert, riskiert den Abbruch der Gespräche. Wenn jemand empört den Raum verlässt,... Mehr Chefwissen 3. Juli 2007 Lieber rar als billig
Die griechische Seherin Amalthea bot dem römischen König neun Papyrusrollen mit göttliche Weisheiten zum Kauf an. Der Preis betrug 300 Goldmünzen, zur damaligen Zeit eine horrende Summe. Der König lehnte entrüstet ab. Amalthea verbrannte daraufhin drei der neun Rollen und fragte den König, ob er die restlichen sechs Rollen zum gleichen Preis, 300 Göldmünzen, kaufen wolle. Der lehnte erneut ab. Wieder verbrannte Amalthea drei der verbliebenen sechs Rollen. Die restlichen drei bot sie dem König erneut für 300 Goldmünzen... Mehr
Chefwissen 29. Juni 2007 Softskills kann man nicht lehren, nur lernen
Egal, was Ihnen Seminaranbieter alles versprechen. Softskills kann man nicht lehren. Was im Seminar noch gut funktioniert, weil man im geschützten Bereich Regeln anwenden kann, die in der “freien Wildbahn” des Berufsalltags einfach nicht anwendbar sind. Andere motivieren, Konflikte konstruktiv lösen, die eigene Zeit besser in den Griff bekommen - all das klappt im Seminar, ist jedoch spätestens vier Wochen später wieder im Alltagstrott verloren
Chefwissen 25. Juni 2007 Nichts sagen ist oft sehr vielsagend
Haben Sie bei einem öffentlichen Auftritt schon einmal ausprobiert, wie vielsagend es sein kann, einmal nichts zu sagen? Die Pause ist bei Reden und andern Auftritten oft so wirkungsvoll, dass sie dien Auftritt erst zu einem Ereignis machen. Dies gilt schon zu Beginn. Wenn Sie die Bühne betreten haben, nach vorne gegangen sind (ich vermeide wenn irgend möglich ein Rednerpult) und das Publikum langsam aber sicher ruhig wird, dann kommt... Mehr
Chefwissen 22. Juni 2007 Wie Sie faszinierend argumentieren
Sie kennen auch mindestens einen Statistiker, der bei jeder Gelegenheit mit Zahlen um sich wirft und damit grenzenlos Langeweile auslöst. Oft wird daher empfohlen, mit der Verwendung von Zahlen in Reden oder in geschriebenen Texten sparsam umzugehen. Dabei kann man mit Zahlen ungeheuer faszinieren, wenn man einige einfache Regel beachtet... Mehr
Chefwissen 19. Juni 2007 Faszinieren durch anonymes Reden
Wie oft sind Sie selbst schon Opfer einer absolut langweiligen Präsentation geworden? Und wie oft haben Sie selbst schon Ihre Zuhörer mit einer absolut langweiligen Präsentation gequält? Hier ein Vorschlag, wie Sie beim nächsten Mal faszinieren statt langwei-len. “Ich stelle Ihnen heute eine Methode vor, mit der schon etliche Unternehmer Ihre Arbeitsabläufe spürbar verbessert haben. Sie haben damit einen wichtigen Kundenwunsch erfüllt. Mit dieser Methode ist das Unternehmen wesentlich sicherer geworden. Mehr
Chefwissen 13. Juni 2007 Wie fit sind Sie und Ihr Unternehmen?
Wie sieht heute Ihr persönliches Fitnessprogramm aus? Und wie das für Ihr Unternehmen? Wenn Sie sich heute mehr als 30 Minuten sportlich betätigen, dann Hut ab vor Ihrer Leistung. Ob Sie laufen, schwimmen, radfahren oder einen anderen Sport machen, spielt dabei keine Rolle. Das Wichtigste ist, dass Sie als Chef bei der Bewegung den Kopf frei bekommen für die wichtigen Entscheidungen im Unternehmen... Mehr Chefwissen 12. Juni 2007 Kaffeesatz oder seriöse Informations-quellen?
Wissen Sie schon, was Sie und Ihr Unternehmen in sechs Monaten tun werden? Wenn ja, dann gehören Sie zu einer kleinen Minderheit von gerade einmal 19%. 81% aller Unternehmen geben an, nicht zu wissen, was genau sie in sechs Monaten tun werden. Lesen die im Kaffeesatz oder woher nehmen sie ihre Wissen für die Zukunft? Es gibt tatsächlich einige Instrumente, mit deren Hilfe man mit hinreichend großer Wahrscheinlichkeit sagen kann, was in sechs Monaten sein wird. Eine der besten Informations-quellen ... Mehr
Chefwissen 8. Juni 2007 Förderung der Fortbildung älterer Arbeitnehmer
Im März 2007 hat der Deutsche Bundestag beschlossen, die Einstellungschancen ältere Menschen zu verbessern. In diesem Zusammenhang können (immer unter bestimmten Voraussetzungen) Arbeitsverhältnisse mit Älteren auf bis zu 5 Jahre befristet werden, es kann ein Kombilohn vereinbart werden oder es kann ein Zuschuss zur Einarbeitung zwischen 30 und 50% für bis zu drei Jahren beantragt werden. Auch für ältere Arbeitnehmer in einem bestehenden Arbeitsverhältnis gibt es Vergünstigungen. So wird die berufliche Weiterbildung älterer Arbeitnehmer ab 45 Jahren künftig... Mehr
Chefwissen 7. Juni 2007 Wenn schon Datenschutz, dann richtig!
Alle Unternehmen müssen die Vorschriften aus dem Bundesdatenschutzgesetz umsetzen. Alle! Wenn mehr als 9 Personen regelmäßig in elektronischer Form mit personenbezogenen Daten zu tun haben, ist außerdem ein Datenschutzbeauftragter zu bestellen. Das führt in vielen Fällen zu Irrtümern. Einmal glauben viele Unternehmen, ... Mehr
Chefwissen 6. Juni 2007 Virengefahr bewusst machen
Solange nichts passiert, glaubt man auch nicht, dass etwas passieren könnte. Erst danach ist man schlauer - und ärmer. Das gilt gerade bei Angriffen aus dem Netz auf betriebliche Rechner. Wer Online- banking betreibt, wird auf Anfrage hin sagen, dass sein Onlinebanking sicher ist, solange noch nichts passiert ist. Und wem dabei Schaden entstan- den ist, der wird es künftig bleiben lassen. Das gilt sinngemäß auch für die Gefahr durch Viren, Trojaner, Rootkits usw.... Mehr
Chefwissen 4. Juni 2007 Tipps zum Online-Banking
Unter Berücksichtigung der hier genannten Verfahren sollten Sie beim Onlinebanking darauf drängen, dass in Ihrem Fall das PIN/TAN-Verfahren nicht mehr angewendet wird. Zumindest das I-TAN-Verfahren sollte möglich sein, bei dem Sie eine bestimmte TAN verwenden um eine festgelegte Transaktion auszuführen. Falls Sie also noch das alte PIN/TAN-Verfahren anwenden, beachten Sie in Ihrem eigenen Interesse bitte einige Sicherheitshinweise. Lassen Sie ... Mehr
Chefwissen 30. Mai 2007 Onlinbanking - aber sicher! (6)
Abschließend das vorläufig letzte TAN-Verfahren der Banken: E-TAN Plus oder Smart-TAN-Verfahren: Hierbei handelt es sich um eine Erweiterung der E-TAN. Der Bankkunde hat wie beim E-TAN-Verfahren ein Zusatzgerät, den TAN-Generator, mit dessen Hilfe die TAN erzeugt wird, wenn eine Transaktion durchgeführt werden soll. Anders als beim einfachen E-TAN-Verfahren beginnt der Kunde jedoch seine Überweisung online wie schon beim PIN/TAN-Verfahren. Mehr
Chefwissen 25. Mai 2007 Onlinebanling - aber sicher! (5)
Hier die weitere Fortsetzung der TAN-Verfahren der Banken: E-TAN-Verfahren: Hier wird die TAN mit einem eigenen Gerät, dem TAN-Generator, erzeugt. Dazu ist die EC-Karte des Bankkunden erforderlich. Der Kunde schiebt die EC-Karte in den TAN-Generator und erhält auf Knopfdruck die TAN, die für die Überweisung verwendet werden soll. Zwei Hindernisse könnten dieses Verfahren in der Praxis erschweren. Erstens ist es nicht so sicher wie das M-TAN-Verfahren, denn... Mehr
Chefwissen 24. Mai 2007 Onlinebanking - aber sicher! (4)
Hier nun die Fortsetzung der TAN-Verfahren der Banken: M-TAN-Verfahren: Das “M” steht für mobil. Es handelt sich also um das mobile TAN-Verfahren. Das funktioniert wie folgt: Der Kunde geht wie üblich auf die Onlinebanking-Seiten seiner Bank. Dort füllt er wie gewohnt das Überweisungsformular aus und sendet es ab. Dann erhält er auf sein Handy die TAN per SMS, und zwar zusammen mit der Kontonummer des Empfängers und dem Betrag, der überwiesen werden soll. Diese TAN ist dann auch ausschließlich ... Mehr
Chefwissen 23. Mai 2007 Onlinebanking - aber sicher! (3)
Was tun die Banken gegen die dargestellten Sicherheitslücken? An dieser Stelle werden folgende Verfahren vorgestellt: Das PIN/TAN-Verfahren, das I-TAN-Verfahren, die M-TAN, die E-TAN und die E-TAN-Plus. Dabei sind aus heutiger Sicht technisch absolut sichere Verfahren, hier bleibt “nur” noch der Mensch als Risiko. Ob diese Verfahren aber auch die erforderliche Akzeptanz bei den Kunden für das Onlinebanking finden, muss sich noch herausstellen. Wer nämlich bisher schon Onlinebanking anwendet und noch keinen Schaden hatte, ... Mehr
Chefwissen 22. Mai 2007 Onlinebanking - aber sicher! (2)
Onlinebanking stößt auf Misstrauen. Das ist durchaus berechtigt, denn obwohl die Banken das Verfahren sicher machen könnten, tun sie es nur sehr zögerlich. Heute folgt der zweite Teil der Gefahren, die beim Onlinebanking lauern und einiger einfacher Möglichkeiten, wie man sich vor den wichtigsten Gefahren schützen kann. In der nächsten Ausgabe von Chefwissen-Aktuell gibt es dann eine Übersicht über die Gegenwehr der Banken... Mehr
Chefwissen 21. Mai 2007 Onlinebanking - aber sicher! (1)
Das Internet ist fester Bestandteil des täglichen Lebens geworden. Mehr als 60% der Deutschen sind online. Die Zahl der Internet-Nutzer wird 2007 auf 53 Millionen steigen. Dann werden mehr Menschen das Internet nutzen als eine Tageszeitung lesen. Was aber die Bankgeschäfte per Internet betrifft, sind die Deutschen wesentlich zurückhaltender. Rund die Hälfte der Internet-Nutzer hat kein Interesse an Bankgeschäften im Internet oder traut dem Internet nicht. Die Ängste sind durchaus begründet. Allerdings gibt es heute gängige Verfahren für das Abwickeln von Bankgeschäften... Mehr
Chefwissen 16. Mai 2007 Mehr Tranparenz im Geschäftsleben
Unternehmen im Handelsregister müssen bestimmte Daten über sich veröffentlichen. War es bisher erforderlich, sich vor Ort zum Registergericht zu begeben oder die kostenpflichtigen Dienste einer Auskunftei in Anspruch zu nehmen, kann seit Jahresbeginn jeder im Internet wichtige Auskünfte über Geschäftspartner kostenfrei erhalten. Die Registereintragungen sind im Internet abrufbar. Gleiches gilt für die Veröffentlichungen der Jahresabschlüsse der Kapitalgesellschaften, ... Mehr
Chefwissen 15. Mai 2007 Gespenstisches im Serverraum
Glauben Sie an Gespenster? Sollten Sie aber - zumindest im Serverraum. Dort tut sich oft Gespenstisches. Während Sie diese Zeilen lesen, kann es durchaus sein, dass gerade ein Rootkit Ihre Konstruktionsdaten an die Konkurrenz in Übersee sendet. Oder andere schädliche Aktionen ausübt. Das Gespenstische dabei: Diese Rootkits werden von gängigen Anti-Viren-Programmen so gut wie nicht erkannt. Bei Rootkits handelt es sich um... Mehr
Chefmeinung 14. Mai 2007 Streik bei der Telekom. Und jetzt?
3,5% der Telekom-Mitarbeiter haben die Zeichen der Zeit erkannt. Statt Rundum-Alimentierung mehr arbeiten bei weniger Lohn. Das hört sich auf den ersten Blick nach Zumutung an. Vergleicht man aber die Löhne beispielsweise der Telekom-Leute in den Callcentern mit den in der Branche üblichen Löhnen, dann liegen diese um bis zu 100% über den der Kollegen in den anderen Callcentern. Mehr
Chefwissen 12./13. Mai 2007 Wie geht eigentlich ... Risikomanagement
Risikomanagement ist eine der Hauptaufgaben für verantwortliche Führungskräfte. Untersuchungen bei Unternehmen, die in die Insolvenz oder gar den Konkurs gegangen sind, zeigen übereinstimmend, dass bei frühzeitigem Gegensteuern die Situation hätte entschärft werden können. Dabei geht es beim Risikomanagement um alle Risiken, die sich negativ auf den Bestand des Unternehmens Mehr
Chefwissen 10. Mai 2007 Ersatzakkus und Netzteile
Ein Akku für ein Notebook hält je nach Nutzung und Wartung zwischen 6 Monaten und 3 Jahren. Da ein Akkuersatz zwischen 80 und 100 Euro kostet, lohnt es sich also durchaus, bei der Wartung ein wenig aufzupassen. Wenn dann aber ein neuer Akku fällig wird, dann sollte man zunächst beim Hersteller suchen. Denn gerade beim Akku kommt es auf Qualität an. Die lässt sich an einigen Komponenten messen. Beim Original ist es... Mehr Chefwissen 8. Mai 2007 Akkulaufzeit optimieren
Bei Notebooks gibt es auch Energiesparmaßnah- men. Diese machen Sinn, denn je stärker ein Akku belastet wird, desto schneller entlädt er sich. Die Lebensdauer des Akkus sinkt aber auch, wenn er permanent voll belastet wird. Prüfen Sie daher, ob Sie alle vom Hersteller angebotenen Energiesparmaßnahmen auch nutzen. Gerade wer unterwegs arbeitet, braucht niemals die volle Leistung seines Rechners. Anders ist das, ... Mehr
Chefwissen 4. Mai 2007 Weitere Pflegetipps für Notebook-Akkus
Wird das Notebook überwiegend an der Steckdose betrieben, sollte der Akku nach dem vollständigen Laden herausgenommen und gelagert werden. Der ausgebaute Akku sollte bei Zimmertemperatur und trocken aufbewahrt werden. ein Notebook-Akku sollte vor extremer Kälte ebenso geschützt werden wie vor übergroßer Hitze. Im Winter also das Notebook aus dem Auto nehmen! (Nicht nur im Winter - Diebstahlgefahr!) Ist der Akku sehr kalt geworden, sollte mit dem Batteriebetrieb so lange gewartet ... Mehr
Chefwissen 2. Mai 2007 Notebook-Akkus pflegen
Notebook-Akkus sind teuer, aber auch mit bis zu vier Stunden Betriebsdauer wesentlich wirkungsvoller als noch vor ein paar Jahren. Da immer mehr Chefs auf mobile PC-Leistung angewiesen sind, ist das Chefwissen um die richtige Behandlung von Akkus immer wichtiger. Denn die Haltbarkeit der Akkus kann mit der richtigen Behandlung deutlich verlängert werden. Dazu ist weniger die Qualität der Komponenten von Bedeutung als vielmehr der richtige Umgang. Denn Akkus lassen laut Hersteller-Angaben etwa 500 Ladevorgänge zu. Diese sollten sorgfältig eingesetzt werden... Mehr
Chefwissen 30. April/ 1. Mai 2007 Drohen ist oft unklug
Bei Verhandlungen, im Privatleben und im Arbeitsalltag erleben wir es immer wieder. Oft werden Drohungen ausgestoßen, oftmals in Begleitung sämtlicher himmlischer und höllischer Strafen. Wenn unser Hund einen anderen sieht, den er nicht leiden kann, stellt er das Nackenfell und wirkt dadurch größer, als er ist. Die Botschaft ist klar. Nimm Dich in Acht, ich kann auch anders. Wer droht, möchte vom anderen etwas für lau bekommen, ohne Gegenleistung. Das ist legitim, macht aber unglaubwürdig, wenn die Drohung dann nicht wahr gemacht wird, wenn das erhoffte Verhalten nicht... Mehr
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