Mehr KreativitĂ€t fĂŒr neue Ideen Jeden Tag mindestens einen neuen Kunden Datenschutz und IT-Sicherheit - die Mega-Themen 2007 Bei Verhandlungen endlich wieder fĂŒhren so werden die ErtrĂ€ge gesteigert Unsere Kunden zahlen fĂŒr unsere StĂ€rken ZurĂŒck zur Startseite von chefwissen.de

Eberhard HĂ€cker

Neues bei chefwissen

Chefwissen
18 Januar 2010 Sympathie gewinnen und Ziele erreichen

Jeder weiß es, doch erstaunlich wenig Menschen machen etwas aus diesem Wissen: Wenn man die Sympathie eines Menschen gewonnen hat, kann man seine Ziele leichter erreichen. Das gilt in allen Bereichen, geschĂ€ftlich wie privat, bei der MitarbeiterfĂŒhrung, im Einkauf, bei Verhandlungen. Doch diese Erkenntnis wird viel zu wenig in aktives Handeln umgesetzt. Emotion heißt das Zauberwort, aber viele scheuen sich davor, bei geschĂ€ftlichen Dingen mit Emotion zu arbeiten. Oder es fehlt das Wissen, wie Emotionen erzeugt werden können. Allerdings sollten es schon positive... Mehr

Chefwissen 14 Dez. 2009 Nur Feiglinge machen Datensicherung

FĂŒr die Festplatte vom Computer oder Notebook Datensicherung machen? Zeitverschwendung. Nur Feiglinge geben sich mit sowas ab. Die anderen haben den Mut zum Risiko. Festplatten am Notebook verschlĂŒsseln? Viel zu lĂ€stig. Da muss man ja jedesmal, wenn man arbeiten will, dieses lĂ€stige Passwort eingeben. Das W-Lan am Notebook sichern? Bei Ihrem Notebook gibt es doch nur langweiligen Kram, wie die Kalkulationen, das interessiert doch keinen. Da kann das W-Lan ruhig offen sein. Datenschutz im Unternehmen einfĂŒhren? Diesen Kram sollen andere... Mehr

Chefwissen 23. Juli 2007 Die Wirtschaft boomt - und was kommt danach?

Derzeit laufen die GeschĂ€fte fast ĂŒberall gut. Viele meiner GesprĂ€chspartner sind auf Wochen hinaus ausgebucht. Urlaub? Erst dann wieder, wenn diese AuftrĂ€ge alle abgearbeitet sind. Eine wichtige Frage sollte man sich aber jetzt schon stellen: Was kommt nach dem Boom? Wer sich jetzt schon auf die Zeit danach richtig vorbereitet, der kann schon heute dafĂŒr sorgen, dass die Zeit des Abschwungs fĂŒr das eigene Business keinen Abschwung bringt. Wie das geht?... Mehr

Chefwissen 16. Juli 2007 Festplatten löschen - aber bitte sicher!

Es ist soweit. Der PC hat seine Dienste mehr oder weniger zuverlĂ€ssig getan - jetzt ist der neue da und der alte wird entsorgt. Die einen geben ihn ĂŒber ebay in den Verkauf, die anderen lassen ihn verschrotten. In jedem Fall bleibt ein Problem. Auf der Festplatte des alten PCs befinden sich Daten, die Dritten nicht in die HĂ€nde fallen sollen. Was viele nicht wissen: Weder löschen noch neu formatieren löscht die Daten tatsĂ€chlich. Auch ein Überschreiben lĂ€sst die alten Daten nicht zuverlĂ€ssig verschwinden. Hier helfen nur entweder rohe Gewalt oder magnetisches Fluten... Mehr
Chefwissen 9. Juli 2007 Inhaltlich hart, aber weich im Ton

In Verhandlungen gilt wie ĂŒberall im Leben: Der Ton macht die Musik. Selbst wer inhaltlich sehr hart verhandeln will oder muss, wird bei seinem Verhandlungspartner immer noch auf ein gewisses VerstĂ€ndnis stoßen, wenn wenigstens der Ton stimmt. Wer seinen Verhandlungspart- ner sowohl in der Sache als auch im Ton ĂŒberfordert, riskiert den Abbruch der GesprĂ€che. Wenn jemand empört den Raum verlĂ€sst,... Mehr
Chefwissen 3. Juli 2007 Lieber rar als billig

Die griechische Seherin Amalthea bot dem römischen König neun Papyrusrollen mit göttliche Weisheiten zum Kauf an. Der Preis betrug 300 GoldmĂŒnzen, zur damaligen Zeit eine horrende Summe. Der König lehnte entrĂŒstet ab. Amalthea verbrannte daraufhin drei der neun Rollen und fragte den König, ob er die restlichen sechs Rollen zum gleichen Preis, 300 GöldmĂŒnzen, kaufen wolle. Der lehnte erneut ab. Wieder verbrannte Amalthea drei der verbliebenen sechs Rollen. Die restlichen drei bot sie dem König erneut fĂŒr 300 GoldmĂŒnzen... Mehr

Chefwissen 29. Juni 2007 Softskills kann man nicht lehren, nur lernen

Egal, was Ihnen Seminaranbieter alles versprechen. Softskills kann man nicht lehren. Was im Seminar noch gut funktioniert, weil man im geschĂŒtzten Bereich Regeln anwenden kann, die in der “freien Wildbahn” des Berufsalltags einfach nicht anwendbar sind. Andere motivieren, Konflikte konstruktiv lösen, die eigene Zeit besser in den Griff bekommen - all das klappt im Seminar, ist jedoch spĂ€testens vier Wochen spĂ€ter wieder im Alltagstrott verloren

Chefwissen 25. Juni 2007 Nichts sagen ist oft sehr vielsagend

Haben Sie bei einem öffentlichen Auftritt schon einmal ausprobiert, wie vielsagend es sein kann, einmal nichts zu sagen? Die Pause ist bei Reden und andern Auftritten oft so wirkungsvoll, dass sie dien Auftritt erst zu einem Ereignis machen. Dies gilt schon zu Beginn. Wenn Sie die BĂŒhne betreten haben, nach vorne gegangen sind (ich vermeide wenn irgend möglich ein Rednerpult) und das Publikum langsam aber sicher ruhig wird, dann kommt... Mehr

Chefwissen 22. Juni 2007 Wie Sie faszinierend argumentieren

Sie kennen auch mindestens einen Statistiker, der bei jeder Gelegenheit mit Zahlen um sich wirft und damit grenzenlos Langeweile auslöst. Oft wird daher empfohlen, mit der Verwendung von Zahlen in Reden oder in geschriebenen Texten sparsam umzugehen. Dabei kann man mit Zahlen ungeheuer faszinieren, wenn man einige einfache Regel beachtet... Mehr

Chefwissen 19. Juni 2007 Faszinieren durch anonymes Reden

Wie oft sind Sie selbst schon Opfer einer absolut langweiligen PrĂ€sentation geworden? Und wie oft haben Sie selbst schon Ihre Zuhörer mit einer absolut langweiligen PrĂ€sentation gequĂ€lt? Hier ein Vorschlag, wie Sie beim nĂ€chsten Mal faszinieren statt langwei-len. “Ich stelle Ihnen heute eine Methode vor, mit der schon etliche Unternehmer Ihre ArbeitsablĂ€ufe spĂŒrbar verbessert haben. Sie haben damit einen wichtigen Kundenwunsch erfĂŒllt. Mit dieser Methode ist das Unternehmen wesentlich sicherer geworden. Mehr

Chefwissen 13. Juni 2007 Wie fit sind Sie und Ihr Unternehmen?

Wie sieht heute Ihr persönliches Fitnessprogramm aus? Und wie das fĂŒr Ihr Unternehmen? Wenn Sie sich heute mehr als 30 Minuten sportlich betĂ€tigen, dann Hut ab vor Ihrer Leistung. Ob Sie laufen, schwimmen, radfahren oder einen anderen Sport machen, spielt dabei keine Rolle. Das Wichtigste ist, dass Sie als Chef bei der Bewegung den Kopf frei bekommen fĂŒr die wichtigen Entscheidungen im Unternehmen... Mehr
Chefwissen 12. Juni 2007 Kaffeesatz oder seriöse Informations-quellen?

Wissen Sie schon, was Sie und Ihr Unternehmen in sechs Monaten tun werden? Wenn ja, dann gehören Sie zu einer kleinen Minderheit von gerade einmal 19%. 81% aller Unternehmen geben an, nicht zu wissen, was genau sie in sechs Monaten tun werden. Lesen die im Kaffeesatz oder woher nehmen sie ihre Wissen fĂŒr die Zukunft? Es gibt tatsĂ€chlich einige Instrumente, mit deren Hilfe man mit hinreichend großer Wahrscheinlichkeit sagen kann, was in sechs Monaten sein wird. Eine der besten Informations-quellen ... Mehr

Chefwissen 8. Juni 2007 Förderung der Fortbildung Àlterer Arbeitnehmer

Im MĂ€rz 2007 hat der Deutsche Bundestag beschlossen, die Einstellungschancen Ă€ltere Menschen zu verbessern. In diesem Zusammenhang können (immer unter bestimmten Voraussetzungen) ArbeitsverhĂ€ltnisse mit Älteren auf bis zu 5 Jahre befristet werden, es kann ein Kombilohn vereinbart werden oder es kann ein Zuschuss zur Einarbeitung zwischen 30 und 50% fĂŒr bis zu drei Jahren beantragt werden. Auch fĂŒr Ă€ltere Arbeitnehmer in einem bestehenden ArbeitsverhĂ€ltnis gibt es VergĂŒnstigungen. So wird die berufliche Weiterbildung Ă€lterer Arbeitnehmer ab 45 Jahren kĂŒnftig... Mehr

Chefwissen 7. Juni 2007 Wenn schon Datenschutz, dann richtig!

Alle Unternehmen mĂŒssen die Vorschriften aus dem Bundesdatenschutzgesetz umsetzen. Alle! Wenn mehr als 9 Personen regelmĂ€ĂŸig in elektronischer Form mit personenbezogenen Daten zu tun haben, ist außerdem ein Datenschutzbeauftragter zu bestellen. Das fĂŒhrt in vielen FĂ€llen zu IrrtĂŒmern. Einmal glauben viele Unternehmen, ... Mehr

Chefwissen 6. Juni 2007 Virengefahr bewusst machen

Solange nichts passiert, glaubt man auch nicht, dass etwas passieren könnte. Erst danach ist man schlauer - und Ă€rmer. Das gilt gerade bei Angriffen aus dem Netz auf betriebliche Rechner. Wer Online- banking betreibt, wird auf Anfrage hin sagen, dass sein Onlinebanking sicher ist, solange noch nichts passiert ist. Und wem dabei Schaden entstan- den ist, der wird es kĂŒnftig bleiben lassen. Das gilt sinngemĂ€ĂŸ auch fĂŒr die Gefahr durch Viren, Trojaner, Rootkits usw.... Mehr

Chefwissen 4. Juni 2007 Tipps zum Online-Banking

Unter BerĂŒcksichtigung der hier genannten Verfahren sollten Sie beim Onlinebanking darauf drĂ€ngen, dass in Ihrem Fall das PIN/TAN-Verfahren nicht mehr angewendet wird. Zumindest das I-TAN-Verfahren sollte möglich sein, bei dem Sie eine bestimmte TAN verwenden um eine festgelegte Transaktion auszufĂŒhren. Falls Sie also noch das alte PIN/TAN-Verfahren anwenden, beachten Sie in Ihrem eigenen Interesse bitte einige Sicherheitshinweise. Lassen Sie ... Mehr

Chefwissen 30. Mai 2007 Onlinbanking - aber sicher! (6)

Abschließend das vorlĂ€ufig letzte TAN-Verfahren der Banken:
E-TAN Plus oder Smart-TAN-Verfahren: Hierbei handelt es sich um eine Erweiterung der E-TAN. Der Bankkunde hat wie beim E-TAN-Verfahren ein ZusatzgerĂ€t, den TAN-Generator, mit dessen Hilfe die TAN erzeugt wird, wenn eine Transaktion durchgefĂŒhrt werden soll. Anders als beim einfachen E-TAN-Verfahren beginnt der Kunde jedoch seine Überweisung online wie schon beim PIN/TAN-Verfahren. Mehr

Chefwissen 25. Mai 2007 Onlinebanling - aber sicher! (5)

Hier die weitere Fortsetzung der TAN-Verfahren der Banken:
E-TAN-Verfahren: Hier wird die TAN mit einem eigenen GerĂ€t, dem TAN-Generator, erzeugt. Dazu ist die EC-Karte des Bankkunden erforderlich. Der Kunde schiebt die EC-Karte in den TAN-Generator und erhĂ€lt auf Knopfdruck die TAN, die fĂŒr die Überweisung verwendet werden soll. Zwei Hindernisse könnten dieses Verfahren in der Praxis erschweren. Erstens ist es nicht so sicher wie das M-TAN-Verfahren, denn... Mehr

Chefwissen 24. Mai 2007 Onlinebanking - aber sicher! (4)

Hier nun die Fortsetzung der TAN-Verfahren der Banken:
M-TAN-Verfahren: Das “M” steht fĂŒr mobil. Es handelt sich also um das mobile TAN-Verfahren. Das funktioniert wie folgt: Der Kunde geht wie ĂŒblich auf die Onlinebanking-Seiten seiner Bank. Dort fĂŒllt er wie gewohnt das Überweisungsformular aus und sendet es ab. Dann erhĂ€lt er auf sein Handy die TAN per SMS, und zwar zusammen mit der Kontonummer des EmpfĂ€ngers und dem Betrag, der ĂŒberwiesen werden soll. Diese TAN ist dann auch ausschließlich ... Mehr

Chefwissen 23. Mai 2007 Onlinebanking - aber sicher! (3)

Was tun die Banken gegen die dargestellten SicherheitslĂŒcken? An dieser Stelle werden folgende Verfahren vorgestellt: Das PIN/TAN-Verfahren, das I-TAN-Verfahren, die M-TAN, die E-TAN und die E-TAN-Plus. Dabei sind aus heutiger Sicht technisch absolut sichere Verfahren, hier bleibt “nur” noch der Mensch als Risiko. Ob diese Verfahren aber auch die erforderliche Akzeptanz bei den Kunden fĂŒr das Onlinebanking finden, muss sich noch herausstellen. Wer nĂ€mlich bisher schon Onlinebanking anwendet und noch keinen Schaden hatte, ... Mehr

Chefwissen 22. Mai 2007 Onlinebanking - aber sicher! (2)

Onlinebanking stĂ¶ĂŸt auf Misstrauen. Das ist durchaus berechtigt, denn obwohl die Banken das Verfahren sicher machen könnten, tun sie es nur sehr zögerlich. Heute folgt der zweite Teil der Gefahren, die beim Onlinebanking lauern und einiger einfacher Möglichkeiten, wie man sich vor den wichtigsten Gefahren schĂŒtzen kann. In der nĂ€chsten Ausgabe von Chefwissen-Aktuell gibt es dann eine Übersicht ĂŒber die Gegenwehr der Banken... Mehr

Chefwissen 21. Mai 2007 Onlinebanking - aber sicher! (1)

Das Internet ist fester Bestandteil des tĂ€glichen Lebens geworden. Mehr als 60% der Deutschen sind online. Die Zahl der Internet-Nutzer wird 2007 auf 53 Millionen steigen. Dann werden mehr Menschen das Internet nutzen als eine Tageszeitung lesen. Was aber die BankgeschĂ€fte per Internet betrifft, sind die Deutschen wesentlich zurĂŒckhaltender. Rund die HĂ€lfte der Internet-Nutzer hat kein Interesse an BankgeschĂ€ften im Internet oder traut dem Internet nicht. Die Ängste sind durchaus begrĂŒndet. Allerdings gibt es heute gĂ€ngige Verfahren fĂŒr das Abwickeln von BankgeschĂ€ften... Mehr

Chefwissen 16. Mai 2007 Mehr Tranparenz im GeschÀftsleben

Unternehmen im Handelsregister mĂŒssen bestimmte Daten ĂŒber sich veröffentlichen. War es bisher erforderlich, sich vor Ort zum Registergericht zu begeben oder die kostenpflichtigen Dienste einer Auskunftei in Anspruch zu nehmen, kann seit Jahresbeginn jeder im Internet wichtige AuskĂŒnfte ĂŒber GeschĂ€ftspartner kostenfrei erhalten. Die Registereintragungen sind im Internet abrufbar. Gleiches gilt fĂŒr die Veröffentlichungen der JahresabschlĂŒsse der Kapitalgesellschaften, ... Mehr

Chefwissen 15. Mai 2007 Gespenstisches im Serverraum

Glauben Sie an Gespenster? Sollten Sie aber - zumindest im Serverraum. Dort tut sich oft Gespenstisches. WĂ€hrend Sie diese Zeilen lesen, kann es durchaus sein, dass gerade ein Rootkit Ihre Konstruktionsdaten an die Konkurrenz in Übersee sendet. Oder andere schĂ€dliche Aktionen ausĂŒbt. Das Gespenstische dabei: Diese Rootkits werden von gĂ€ngigen Anti-Viren-Programmen so gut wie nicht erkannt. Bei Rootkits handelt es sich um... Mehr

Chefmeinung 14. Mai 2007 Streik bei der Telekom. Und jetzt?

3,5% der Telekom-Mitarbeiter haben die Zeichen der Zeit erkannt. Statt Rundum-Alimentierung mehr arbeiten bei weniger Lohn. Das hört sich auf den ersten Blick nach Zumutung an. Vergleicht man aber die Löhne beispielsweise der Telekom-Leute in den Callcentern mit den in der Branche ĂŒblichen Löhnen, dann liegen diese um bis zu 100% ĂŒber den der Kollegen in den anderen Callcentern. Mehr

Chefwissen 12./13. Mai 2007 Wie geht eigentlich ... Risikomanagement

Risikomanagement ist eine der Hauptaufgaben fĂŒr verantwortliche FĂŒhrungskrĂ€fte. Untersuchungen bei Unternehmen, die in die Insolvenz oder gar den Konkurs gegangen sind, zeigen ĂŒbereinstimmend, dass bei frĂŒhzeitigem Gegensteuern die Situation hĂ€tte entschĂ€rft werden können. Dabei geht es beim Risikomanagement um alle Risiken, die sich negativ auf den Bestand des Unternehmens Mehr

Chefwissen
10. Mai 2007 Ersatzakkus und Netzteile

Ein Akku fĂŒr ein Notebook hĂ€lt je nach Nutzung und Wartung zwischen 6 Monaten und 3 Jahren. Da ein Akkuersatz zwischen 80 und 100 Euro kostet, lohnt es sich also durchaus, bei der Wartung ein wenig aufzupassen. Wenn dann aber ein neuer Akku fĂ€llig wird, dann sollte man zunĂ€chst beim Hersteller suchen. Denn gerade beim Akku kommt es auf QualitĂ€t an. Die lĂ€sst sich an einigen Komponenten messen. Beim Original ist es... Mehr
Chefwissen 8. Mai 2007 Akkulaufzeit optimieren

Bei Notebooks gibt es auch Energiesparmaßnah- men. Diese machen Sinn, denn je stĂ€rker ein Akku belastet wird, desto schneller entlĂ€dt er sich. Die Lebensdauer des Akkus sinkt aber auch, wenn er permanent voll belastet wird. PrĂŒfen Sie daher, ob Sie alle vom Hersteller angebotenen Energiesparmaßnahmen auch nutzen. Gerade wer unterwegs arbeitet, braucht niemals die volle Leistung seines Rechners. Anders ist das, ... Mehr

Chefwissen 4. Mai 2007 Weitere Pflegetipps fĂŒr Notebook-Akkus

Wird das Notebook ĂŒberwiegend an der Steckdose betrieben, sollte der Akku nach dem vollstĂ€ndigen Laden herausgenommen und gelagert werden. Der ausgebaute Akku sollte bei Zimmertemperatur und trocken aufbewahrt werden. ein Notebook-Akku sollte vor extremer KĂ€lte ebenso geschĂŒtzt werden wie vor ĂŒbergroßer Hitze. Im Winter also das Notebook aus dem Auto nehmen! (Nicht nur im Winter - Diebstahlgefahr!) Ist der Akku sehr kalt geworden, sollte mit dem Batteriebetrieb so lange gewartet ... Mehr

Chefwissen 2. Mai 2007 Notebook-Akkus pflegen

Notebook-Akkus sind teuer, aber auch mit bis zu vier Stunden Betriebsdauer wesentlich wirkungsvoller als noch vor ein paar Jahren. Da immer mehr Chefs auf mobile PC-Leistung angewiesen sind, ist das Chefwissen um die richtige Behandlung von Akkus immer wichtiger. Denn die Haltbarkeit der Akkus kann mit der richtigen Behandlung deutlich verlÀngert werden. Dazu ist weniger die QualitÀt der Komponenten von Bedeutung als vielmehr der richtige Umgang. Denn Akkus lassen laut Hersteller-Angaben etwa 500 LadevorgÀnge zu. Diese sollten sorgfÀltig eingesetzt werden... Mehr

Chefwissen 30. April/ 1. Mai 2007 Drohen ist oft unklug

Bei Verhandlungen, im Privatleben und im Arbeitsalltag erleben wir es immer wieder. Oft werden Drohungen ausgestoßen, oftmals in Begleitung sĂ€mtlicher himmlischer und höllischer Strafen. Wenn unser Hund einen anderen sieht, den er nicht leiden kann, stellt er das Nackenfell und wirkt dadurch grĂ¶ĂŸer, als er ist. Die Botschaft ist klar. Nimm Dich in Acht, ich kann auch anders. Wer droht, möchte vom anderen etwas fĂŒr lau bekommen, ohne Gegenleistung. Das ist legitim, macht aber unglaubwĂŒrdig, wenn die Drohung dann nicht wahr gemacht wird, wenn das erhoffte Verhalten nicht... Mehr

 

Jetzt neu bei chefwissen.de
(siehe links den Kasten “Neues bei Chefwissen”)
Chefwissen Wie fit sind Sie und Ihr Unternehmen?
Die Wirtschaft boomt - und was kommt danach?
Chefwissen Wie Sie faszinierend argumentieren

 Januar 2010

Herzlich Willkommen bei chefwissen.de!

Ich freue mich sehr, dass Sie mich besuchen. Treten Sie ein. Viel Freude beim Lesen!

Wenn Sie neugierig sind, sind Sie hier richtig!

Wenn Sie offen fĂŒr neue Ideen sind, werden wir uns sehr gut verstehen.

Verlassen Sie auch gerne ausgetretene Pfade? Finden Sie auch, das man auf neuen Wegen zu den besten GeschĂ€ften Kommt? Dann sollten wir ein StĂŒck Wegs gemeinsam gehen.

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Wer die Rubrik “Neues bei Chefwissen” regelmĂ€ĂŸig liest, stellt fest, dass dort jeden Tag wichtige Tipps fĂŒr Chefs zu finden sind. Eine Kundin sagte zu mir: “Stellen Sie nicht so viele Infos ins Internet, da kann sich ja jeder seine eigene Fortbildung zusammenstellen!” Aber genau das möchte ich: Holen Sie sich bitte die Informationen, die Sie benötigen. DafĂŒr ist das Internet schließlich da! Und wenn Sie Themen vertiefen möchten, dann wenden Sie sich an mich. Schauen Sie unter Aktuelles und vor allem im Archiv nach, da gibt es so viele gute Informationen, dass sie viel Geld sparen können, wenn Sie diese nutzen und selbst umsetzen! Viel Spaß dabei - und schreiben Sie mir gelegentlich, was Sie von chefwissen.de halten!

Fordern Sie hier Informationsmaterial an!

Effiziente Meetings

Wissen Sie, was Ihre Mitarbeiter von den Meetings im Unternehmen halten?

Dann fragen Sie Ihre Mitarbeiter!

Dabei werden Sie - vorausgesetzt, sie erhalten ehrliche Antworten - hören, dass Meetings viel Zeit kosten, der Selbstdarstellung von Vorgesetzten dienen, wertvolle Arbeitszeit stehlen, dass die eigenen Ideen nicht gefragt sind, dass die Meetings in aller Regel schlecht vorbereitet sind und dass die getroffenen Vereinbarungen eh nicht eingehalten werden.

Versuchen Sie es mit folgenden Tipps:

1. Vorbereitung: Alle Beteiligten schicken zwei Tage vor dem Meeting per Mail ihre Wunschthemen an den Leiter des Meetings.

2. Form der Tagesordnungspunkte: In maximal fĂŒnf SĂ€tzen wird das Problem beschrieben. Dann folgt die Konsequenz fĂŒr das Unternehmen, wenn nicht gehandelt wird. Als nĂ€chstes steht der Lösungsansatz, den sich der Mitarbeiter ausgedacht hat. Wenn es eine Alternative gibt, wird Sie ebenfalls aufgefĂŒhrt. Das Ganze umfasst maximal eine DIN A 4 - Seite, eher weniger.

3. Tagesordnung: Der Leiter des Meetings entscheidet, wie die Tagesordnung aussieht. Er versendet diese per Mail an alle Eingeladenen. Die Texte der Tagesordnungspunkte sind in der oben beschriebenen Form beigefĂŒgt.

4. Ablauf: Zum Meeting selbst trĂ€gt derjenige, der den Punkt eingereicht hat, kurz vor. Es wird davon ausgegangen, dass jeder die Einladung und die Vorlagen gelesen hat. Nun wird kurz ĂŒber die vorgeschlagenen Alternativen gesprochen. Zeit pro Thema: 3 bis 4 Minuten (vorher festlegen, aber auch kontrollieren!).

5. GrundsĂ€tzliche Bedeutung: Wenn sich herausstellt, dass das Thema grundsĂ€tzlich zu besprechen ist, wird bei einem der nĂ€chsten Meetings mehr Zeit eingeplant oder eventuell ein eigenes Meeting dafĂŒr einberufen. So gehen keine wirklich wichtigen Themen verloren.

6. Protokoll: Die Einladung dient jetzt auch als Grundlage fĂŒr das Protokoll. Es muss nur noch festgelegt werden, wer was bis wann mit wem macht.

7. Kontrolle: Wenn der vereinbarte Termin erreicht ist, wird im aktuellen Meeting darĂŒber gesprochen, ob die geplante Vorgehensweise umgesetzt werden konnte oder woran es hĂ€ngt, wenn es nicht geklappt hat.

8. Umstellung: Diese neue Vorgehensweise erfordert eine EinfĂŒhrungszeit von ca. zwei Monaten. Voraussetzung ist ein Training fĂŒr den Meetingleiter als Moderator. Die Mitarbeiter mĂŒssen eventuell lernen, wie die Formulierung der einzelnen Punkte effizient gestaltet werden kann. Bitte nicht entmutigen lassen, wenn die neue Meetingkultur nicht sofort auf helle Begeisterung stoßen sollte. Neue Wege brauchen Zeit.

9. Chefthema: Ganz wichtig ist, dass Sie als Chef das fĂŒr die Zukunft auch so wollen. Wenn Sie sich entscheiden, das in Zukunft nur noch effiziente Meetings stattfinden sollen, dann werden Sie bei Ihren Mitarbeitern Begeisterung erreichen. So organisierte Meetings sparen Zeit, sorgen fĂŒr Erleichterung bei der Arbeit und verbessern die sachbezogene Kommunikation im Unternehmen erheblich.

10. Der Einspareffekt ist enorm: Etwa ein Drittel bis die HÀlfte der bisher in Meetings verbrachten Zeit kann auf diesem Weg gespart werden. Wenn ein Mitarbeiter bisher zwei Mal 90 Minuten in der Woche in Meetings zugebracht hat, spart er so pro Woche eine ganze Stunde Arbeitszeit ein. Im Jahr macht das unterm Strich mehr als eine Woche zusÀtzlich nutzbare Arbeitszeit.

Wenn sie UnterstĂŒtzung bei der Umstellung wĂŒnschen, wenden Sie sich bitte per Mail an mich: eh@chefwissen.de oder rufen Sie einfach an: Tel +49(0)721 5687870

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