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Eberhard Häcker

Neue chefthemen

3. Januar 2007

Heikle Telefonate souverän führen

Es kann Ihnen als Chef in keinem Fall egal sein, ob Ihre Kunden am Telefon professionell behandelt werden oder nicht. Gerade “schwierige” Kunden sind zufrieden zu stellen. Denn ein schwieriger Kunde sagt es 6 bis 8 anderen Menschen, wenn er mit Ihrer Leistung nicht zufrieden war. Dabei kann man mit gutem Willen lernen, wie man selbst schwierige Kunden in heiklen Telefonaten so zufrieden stellen kann, dass 95% dieser Kunden bei uns bleiben. Mehr ...

29. Dezember 2006

Unternehmensgewinne: Die Politik testet immer öfter aus, wo die Schmerzgrenze der Unternehmer liegt bei der Frage, wie sehr sich die Politik an deren Gewinnen bedienen kann, um Löcher zu stopfen, die durch Fehler eben der Politiker erst entstanden sind.

Dr. Klaus Schweinsberg, Heraugeber “Impulse” hat zu diesem Thema einen lesenswerten Kommentar geschrieben und bittet ausdrücklich um Diskussionsbeiträge

Meinen Beitrag habe ich dort eingestellt. Sie auch?

Lesen Sie hier: http://www.klaus-schweinsberg.de/impulse-editorials/2006/versc henkte-gewinne/

Viel Spaß beim Lesen und Diskutieren!

Herzlich Willkommen bei den Chefthemen!

Jeder, der Verantwortung trägt, weiß, dass es spezielle Themen gibt, die Chefs mehr interessieren als die Mitarbeiter. Denn Chefs haben auch andere Verantwortung zu tragen als die Mitarbeiter. Um diese Chefthemen geht es hier.

 

Resultatorientierung bei Geschäftsprozessen und bei unternehmerischem Handeln

Im Tagesgeschäft geht viel Zeit und Kraft verloren, weil die Arbeit zu wenig an Resultaten ausgerichtet wird. In den Geschäftsprozessen und bei Entscheidungen durch den Unternehmer ist die Resultatorientierung sehr wichtig.

Resultatorientierung beginnt mit einer klaren Sprache. Prozesse werden mit Substantiv und Infinitiv beschrieben, zum

Beispiel “Auftrag erfassen”.  Ziele werden immer aus der Perspektive des erreichten Ziels definiert, also zum Beispiel “Prozessmanagement umgesetzt”.

Viele Menschen scheitern an falschen oder falsch definierten Zielen, ebenso wie Prozesse falsch laufen  können, wenn keine Exaktheit angewandt wird. Was ist dabei so schwierig? Vielleicht liegt es daran, dass die meisten Menschen sich scheuen, in die Zukunft zu planen. Dabei ist die Zukunft das einzige, was wir Menschen wenigstens zum Teil selbst gestalten können. Prozessmanagement eignet sich auch hervorragend im Privatleben.

Resultatorientierung hat auch viel mit Tagesplanung und Lebensplanung zu tun. Haben Sie klare Vorstellungen davon, was Sie mit 40 Jahren, mit 50 Jahren, mit 60 Jahren usw. erreicht haben wollen? Viele Menschen sagen bis hierher Ja. Wenn es aber weiter in die Zukunft geht, sind die Vorstellungen eher diffus. Woran liegt das? Schließlich haben wir eine Lebenserwartung, die uns nach dieser Lebensspanne noch viele Jahre Aktivitäten verheißt!

Wer mehr zum Thema Prozessmanagement wissen möchte, klickt hier.

 

Ein zentrales Chefthema ist der Gewinn. In Deutschland werden zu viele Ertragschancen nicht genutzt. Daher habe ich jetzt die Ertragsoffensive gestartet. Ich suche weitere Chefs, die Lust auf mehr Erträge haben.

Dabei geht es aber auch um die Neigung der Politik, die Gewinne der Unternehmen weiter zu enteignen. Hier ist gemeinsames Vorgehen besonders gefragt. Chefwissen unterstützt jede politische Initiative, die dazu führt, dass die Unternehmen leichter Gewinne erzielen können und die außerdem auch dem Grundsatz der freien und auch der sozialen Marktwirtschaft folgt, wonach der Gewinn der Lohn der Unternehmers für sein Risiko ist und demzufolge nicht für das Stopfen von Löchern herangezogen werden darf, die durch Fehler in der Politik hervorgerufen werden. Jeder Unternehmen wird durch Verluste bestraft, wenn er Fehler begeht. Da kann es nicht angehen, dass Unternehmer nun auch noch für Fehler bezahlen sollen, die andere, namentlich Politiker, begangen haben.

 

Ein weiteres Thema ist die Akquise neuer Aufträge und/oder neuer Kunden. Ebenfalls die Kommunikation im Unternehmen. Sie wird immer mehr zum Wettbewerbsfaktor. Weitere neue Themen werden Sie in Zukunft auf dieser Seite finden. Schauen Sie einfach immer wieder vorbei.

Chefthemen - Aktuelle Tipps

Unternehmenskommunikation: Ein wichtiger Vorsatz für 2007 sollte im Unternehmen sein, mehr mit den Mitarbeitern zu kommunizieren. Mehr als 80% der Mitarbeiter der deutschen Unternehmen wünschen sich eine nachhaltig verbesserte Kommunikation in ihrem Unternehmen. Damit ist es das Thema, das von den Mitarbeitern als das wichtigste Thema mit Verbesserungspotential im Unternehmen empfunden wird.

Keine Einbahnstraße: Die Forderung nach verbesserter Kommunikation im Unternehmen darf aber keinesfalls eine Einbahnstraße sein. Die meisten Chefs wissen nämlich umgekehrt auch viel zu wenig von und über ihre Mitarbeiter. Je besser der Fluss von Informationen funktioniert, desto besser sind die Unternehmen am Markt positioniert.

Indiz: Ein Gerücht, das die Mehrzahl der Mitarbeiter interessiert, kostet pro Mitarbeiter mindestens eine Stunde Arbeitszeit. Manche Experten schätzen, dass ein Gerücht pro Mitarbeiter in der Konsequenz sogar bis zu acht Arbeitsstunden kostet. Das wird verständlich, wenn man sich vor Augen führt, wie der “Flurfunk” abläuft und welche Unterbrechungen der Arbeitszeit durch fehlende Informationen tatsächlich verursacht werden.

Abhilfe: Allerdings ist es keinesfalls alleine mit mehr Besprechungen getan. Im Gegenteil. Wenn Meetings nicht effizient organisiert sind, kosten sie ebenfalls eine Unmenge an wertvoller Arbeitszeit. Bei der Verbesserung der Kommunikation im Unternehmen gilt es alle Möglichkeiten zu nutzen, erst recht die technischen Möglichkeiten der modernen Kommunikation. Aber beachten Sie bitte, dass ein persönliches Gespräch niemals ganz durch elektronische Post ersetzt werden kann!

Mehr zu effizienten Meetings finden Sie hier.

Weitere Informationen zur  internen Kommunikation können Sie hier nachlesen.

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